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HERSTELLUNG VON CHAMPAGNE

20 Monate Magie in Champagne

Das Rebland von der Champagneregion besteht aus vielen Parzellen.  Das Rebland "Appelation d'Origine Controlée" streckt sich über 318 Gemeinden aus.  Nur 17 davon werden eingeteilt bei den "Grand Cru", wegen der Perfektion ihrer Rebgrundstücke, 44 wie "Premier Cru", die übrige mit der Ernennung "Champagne".

Nach den Traubelesen wird jede Lese isoliert in Fässern aus Holz, entweder aus rostfreiem Stahl, für die erste Gärung.  Hefe wird hinzugefügt, Hefe beschleunigt die Transformation von Zucker in Alkohol.  Am Ende dieser ersten Stufe (2 Wochen nach der Lese) darf das Alkoholgehalt 11° nicht überschreiten.

Es folgt jetzt die Zusammenfügung, eine Stufe wobei Fachkentniss und Erfahrung Magie schöpfen.  Wein aus unterschiedlichen Rebenarten, Rebgrundstücken und sogar verschiedenen Jahren werden gemischt.  Die Champagnische Tradition will das jede Culvée unikal sei...

Diese Zusammensetzung wird danach (nach dem 1. Januar nach dem Erntejahr) auf Flaschen gezohen für die Schaumabnahme.  Man fügt an dem Wein eine Zuckerlösung mit etwas sauerteig hinzu.  Während 6 bis 8 Wochen wird der Wein mit Kohlendioxid und mit hohem Alkoholgehalt beladen, welche dem Produkt seine Subtilität gibt.

Der luftdichte Korken wird gegen einen anderen Korken getaucht.  Diese läst ein weinig Luft durch und läßt ein wenig Kohlendioxid entkommen.  Danach werden die Flaschen waagerecht, und während minimal 15 Monate, gelagert.  Die Hefe stirbt almählig, und transformiert sich in Bodensatz.  Den muss man entfernen.

Nach und nach werden die Flaschen gedreht, den Flaschen hals nach unter, damit den Bodensatz sich gegen den Korken hinlegen würde.  Wenn man dann den Korken wechselt, wird den Bodensatz von dem Gaz ausgestoßen.  Jede Flasche bekommt einige Tropfen "Liqueur de dosage" (Rohzucker), und seinen entgültigen Korken, seine Kappe und seinen Drahtkorb, 20 Monate nach der Traubenernte.